Leistung · Smart Video Kommunikation

Ihre SVC läuft.
Ich richte sie auf Ihr Haus ein.

Viele Autohäuser schicken ihren Kunden über ein System der Smart Video Kommunikation (SVC) Werkstattvideos, Angebote für zusätzliche Arbeiten, den Online-Check-in und Nachrichten, zum Beispiel über Fleetback oder über soft-confirm und soft-drop von soft-nrg. Die Grundeinrichtung ist dabei meist erledigt. Offen bleibt oft die Kundenkommunikation: wann und in welchem Ton das System mit dem Kunden spricht, und ob im Haus jemand merkt, dass der Kunde antwortet. Dort setze ich an.

Fleetback, soft-confirm und soft-drop sind Produkte von Drittanbietern. Ich richte das System beim Autohaus ein, passe es an das Haus an, liefere Texte und Medien und prüfe, ob alles so eingestellt ist wie vereinbart.

Was ich einrichte, hängt vom System ab. Bei Fleetback richte ich alles ein, was auf dieser Seite steht. Bei soft-confirm und soft-drop liegt der Schwerpunkt auf Medien und Texten; Einstellungen für den Check-in richte ich dort ein, soweit das System sie anbietet, und ich lege Kampagnen an.

Einrichtung

Nach einer einheitlichen Vorgabe

Für Fleetback habe ich die Einstellungen erfasst, die es einem Autohaus anbietet: rund 130 Felder, geordnet wie seine Menüs. Für jedes Feld legt meine Vorgabe fest, wie es stehen soll. Manche Werte sind bei allen Häusern gleich, manche Inhalte kommen vom Haus, manches Material liefere ich, und einige Punkte klären wir gemeinsam.

Ich prüfe auch, ob der Inhalt stimmt, nicht nur ob ein Feld ausgefüllt ist: Telefonnummern im internationalen Format, Webadressen mit https, ein direkter Link zur Google-Bewertung und ein gültiger SMS-Absendername.

Fleetback: rund 130 Einstellungen · Inhaltsprüfung · Standort für Standort

Ergebnis

Bericht je Standort

Jeder Standort bekommt einen Bericht als Checkliste in der Reihenfolge der Menüs des Systems, mit einer Empfehlung für jeden Punkt. So lässt er sich im System Seite für Seite abarbeiten.

Händlergruppen bekommen zusätzlich einen Gruppenbericht: was überall gleich zu tun ist, wo sich die Standorte unterscheiden und welcher Standort es schon richtig hat. Was nur der Anbieter selbst einstellen kann, führe ich getrennt auf.

Checkliste · Gruppenbericht · Empfehlung je Punkt

Kundenkommunikation

Damit keine Nachricht untergeht

  • Erneut senden und erinnern, wenn der Kunde die erste Nachricht übersieht oder noch nicht entschieden hat
  • Kanäle in der empfohlenen Reihenfolge: Marken-App, SMS und E-Mail
  • Geprüfte Punkte „OK“ zeigen, nicht nur die Mängel
  • Textbausteine für die Serviceberater, geordnet nach dem Ablauf, mit Name, Telefon und Öffnungszeiten des Hauses
  • Eine eigene Nachricht je Vorgangsart; auf Wunsch Mitteilungstexte für E-Mail und SMS im Ton des Hauses
  • Benachrichtigung bei Chatnachrichten an eine Mailadresse des Hauses
  • Erinnerungen an zurückgestellte Arbeiten und ein direkter Link zur Google-Bewertung

Medien & Check-in

Im Erscheinungsbild des Hauses

  • Intro- und Outro-Video mit dem Logo des Hauses, hoch und quer
  • Hintergründe für die Check-in-Seite und die Kamera-App, Kundenseite mit Logo und Banner
  • QR-Aushang für den Check-in in DIN A4 und ein Werbebild „Jetzt online einchecken“
  • Schlusstexte des Check-ins; auf Wunsch ein Grundbestand an Fragen und Extras, die Preise legt das Haus fest

Beispiele für KI-Medien ansehen

Praxis

So sieht das bei einem Haus aus

Bei einem BMW-Servicepartner habe ich die Einrichtung in Fleetback vollständig durchgezogen: alle Einstellungen gelesen, mit der Vorgabe abgeglichen, mit dem Haus abgestimmt, eingerichtet und neu gelesen. Was dabei entstanden ist:

Check-in

Ohne Warten am Schalter

  • QR-Aushang für Annahme und Nachtbriefkasten, DIN A4 hoch und quer
  • Ein Startvideo, in dem Meister und Serviceberater den Kunden auf dem Smartphone begrüßen
  • Beim Check-in vor Ort zeigt die Abschlussseite den Weg zum Nachtbriefkasten
  • Eigene Bilder bei Extras und Fragen, etwa Saison-Check, Fahrzeugwäsche oder Ersatzfahrzeug

Angebote

Mit Gesichtern aus dem Haus

  • Angebotsbilder und Clips im Erscheinungsbild des Hauses statt allgemeiner Markenbilder, zum Beispiel zu Wischerblättern, Windschutzscheibe oder Motoröl
  • Kurze Erklärclips, etwa zu Teleservice, zur Nachtannahme oder zur Fertigstellung
  • Eine Kundenseite je Marke: BMW, BMW i, BMW M und MINI, jeweils mit Werkstattbild des Hauses

Datenschutz

Einwilligung im Check-in

Die Einwilligung in werbliche Kommunikation ist als Frage im Check-in eingebaut. Der Kunde liest das Infoblatt und unterschreibt, auf Deutsch, Englisch oder Französisch. Ohne Antwort lässt sich der Check-in nicht abschließen.

Texte

Ein Ton vom Termin bis zur Abholung

29 Texte im Ton des Hauses: Schlusstexte für Check-in und Check-out und Textbausteine für die Serviceberater, geordnet vom Termin bis nach der Abholung. Das Haus prüft die Vorschläge in einem ausfüllbaren PDF und hakt ab oder ändert direkt darin. Abgetippt wird nichts.

Vorher und jetzt

Was sich im Haus geändert hat

  • Check-in: vorher Dokumente zum Unterschreiben eingeschaltet, aber keines hinterlegt; jetzt eine Einwilligungsfrage mit Infoblatt in drei Sprachen
  • Kundenseite: vorher eine allgemeine Markenvorlage ohne Bezug zum Haus; jetzt eine eigene Kundenseite je Marke mit Werkstattbild
  • Texte: vorher die bisherigen Standardtexte; jetzt neue Texte im Ton des Hauses, einheitlich über alle Schritte
  • Bilder: vorher allgemeine Markenbilder in der Mediathek; jetzt eigene Bilder für Extras, Fragen und häufige Angebote

Nachvollziehbar

Mappe und Akte für das Haus

Am Ende bekommt das Haus eine Einrichtungsmappe: was eingerichtet ist, wie es beim Kunden aussieht und was noch folgt, mit dem Vergleich von vorher und jetzt auf einer Seite.

Dazu kommt eine Einrichtungsakte, in der jeder Punkt mit Aufgabe und Datei steht und sich abhaken lässt.

Messen statt versprechen

In der Statistik tragen wir gemeinsam Ziele ein. Nach einigen Wochen lese ich den Stand neu und vergleiche ihn mit den Zielen. So sehen Sie, ob die Änderungen wirken. Wie stark sich die Rückmeldung der Kunden verändert, hängt von Ihren Kunden und Abläufen ab.

Meine Grundsätze

Erst lesen, dann ändern, danach neu lesen. Im System ändere ich nur, was Sie vorher gesehen und freigegeben haben. Wie viele Mitarbeiter das System nutzen, zähle ich nur, ihre Namen erfasse ich nicht. Daten von Endkunden fasse ich nicht an.

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